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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dabei verlief der Beginn perfekt für die Nullfünfer. Mit aggressivem Pressing hielt Mainz die 1899er komplett in Schach und drängte mit viel Ballbesitz nach vorne. „Wir haben die ersten 20 Minuten sehr gut gespielt und Hoffenheim nicht ins Spiel kommen lassen“, erklärte Danny Latza die rasche Führung.  <p> Die verständliche Erschöpfung der Leipziger Protagonisten könnte nun sicherlich auch gegen Hannover nochmals eine Rolle spielen; zumal den Gastgebern mittlerweile auch noch das in Porto absolvierte Schlüsselspiel in den Knochen steckt.  <p>  Gerade, dass es jüngst gegen drei Top-6-Teams zu fünf Punkten reichte, trug maßgeblich zur Untermauerung der internationalen Ansprüche an: Im Endspurt möchte sich die Mannschaft offenbar nicht mehr ausschließlich auf fremde Schützenhilfe verlassen. <p> Schließlich war ein solches Erfolgserlebnis nach fünf sieglosen Spielen in Serie (3 U, 2 N) alles andere als erwartet worden. <p>  Ob der Torknoten nun aber gerade am kommenden Wochenende gegen den FC Bayern platzen wird? Irgendwie schwer vorstellbar…  </pre>


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<pre>Bemerkenswert ist auch die relativ geringe Zahl an Punkteteilungen. Nur 16 Spiele der beiden Kontrahenten endeten mit einem Unentschieden.  <p> Bereits mit dem Remis bei den Geißböcken wurde der bisherige Rekordhalter Rot-Weiß Oberhausen eingefangen, der vor 37 Jahren fünf Mal in Folge punkten konnte. Da es die Kleeblätter damals in der 6. Runde aber doch erwischte, dürfte diese angestaubte Bestmarke am Freitag Geschichte sein.  <p>  Im schnelllebigen Fußballgeschäft gehört dieser kleine Ausrutscher natürlich längst zum Schnee von gestern. Dafür wirkt die unmittelbar vor Weihnachten kassierte Pleite beim FC Bayern nun aber möglicherweise umso länger nach. <p> So brauchte es auch unlängst nur einen Ausrutscher in Hoffenheim, bevor so mancher bereits den Münchner Fußball-Notstand auszurufen begann. Angesichts des folgenden Theaters mutete selbst das 3:0 gegen Anderlecht nur wie ein halbherziger Beschwichtigungsversuch der Mannschaft an. <p>  Beim 0:0 gegen Mainz war das Beste daran, dass es einen Punkt gab und gegen einen direkten Konkurrenten um den Liga-Verbleib nicht verloren wurde. Die Vorstellung der komplett verunsicherten HSV-Truppe war nicht gerade erstligawürdig.  </pre> 


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<pre> Bemerkenswerterweise stützt sich der aktuelle Lauf dabei zu großen Teilen auf jene Philosophie, die noch zu Saisonbeginn als überholt verworfen wurde: Auch gegen Leipzig legte das Team eine defensive Stabilität an den Tag, die durchaus an die Handschrift von Ralph Hasenhüttl erinnerte.  <p> Wie sehr die Leverkusener diese unvorhergesehene Entwicklung des Viertelfinales überforderte, war angesichts der an Harmlosigkeit kaum zu überbietenden Angriffsbemühungen in der zweiten Halbzeit nicht zu übersehen — weshalb in der Folge dann auch nur noch Werder ein weiterer Treffer gelang.  <p>  Ein Remis und vier Pleiten in Folge besiegelten das Schicksal von Mark van Bommel. Der Niederländer, der sich vom Glasnerâ€™schen Umschaltspiel getrennt und Ballbesitz forciert hat, musste gehen. <p>  Dennoch wird selbst der eine oder andere Bayern-Star die jüngsten Entwicklungen mit einem unterschwelligen Wohlwollen registrieren: So bleibt es etwa Franck Ribery in nächster Zeit sicherlich erspart, den Heimweg per Taxi in Angriff nehmen zu müssen. <p>  Während Nürnberg im Angriff von der gegnerischen Schützenhilfe profitierte, machte das Team jedoch zumindest in der Abwehr einen richtig guten Job. Als die Mannschaft nach 15 Minuten erst einmal ihre Linie gefunden hatte, geriet der eigene Kasten kaum noch in Gefahr.  </pre>


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<pre> Triumph genießen, aber: „Es ist viel zu früh, jetzt schon wieder alles rosarot zu sehen." Unser Nachbericht: https://t.co/RHE1JEo2Cj pic.twitter.com/mluSAVNMPC  <p> Entsprechend ist es für die Süddeutschen natürlich eine ziemlich gute Nachricht, dass es unter der Woche wieder an der Dreisam um Punkte geht — wobei der sich ankündigende Gast aus Hannover dafür sorgen dürfte, dass sich die Vorfreude dennoch in Grenzen hält.   <p> Der Abstand zu den Top 7 ist schon recht groß. Um wieder ein gewichtiges Wörtchen bei der Verteilung der Europapokalplätze mitreden zu können, ist ein Sieg in Gladbach fast schon Pflicht. <p>  Stattdessen unterlag Königsblau im Breisgau mit 0:1, womit der Negativrekord von Ex-Coach Markus Weinzierl eingestellt wäre. Unter ihm hatten die Knappen vor zwei Jahren zum Saisonstart ebenfalls fünf Pleiten am Stück kassiert.  <p> Die Hessen haben die letzten fünf Auswärtsspiele allesamt verloren — mit einem Torverhältnis von 5:1Zuletzt gab es eine 1:4-Pleite gegen das C-Aufgebot von Bayern München.  </pre>


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<pre> „Wir geben nicht auf. Die Saison ist kein Sprint, sondern ein Marathon.“  <p> Das letzte Heimspiel gegen Mainz konnte Freiburg gewinnen. Hier ein Video, das bei den leidgeprüften Freiburg-Fans gute Erinnerungen wecken wird. Der SCF gewann im vergangenen April mit 1:0.  <p>  Wenn die Werkself also gewinnen wird, dann höchstwahrscheinlich erneut mit einem knappen Sieg. Schließlich gewannen die Rotschwarzen bereits vier ihrer letzten fünf Duelle gegen Mainz exakt mit 1:0. <p>  Zwar schlichen sich kurz vor der Winterpause auch in die Auftritte vor der eigenen Anhängerschaft ungewohnt viele Fehler ein; seit dem Jahreswechsel wurden von den Leipzigern dann aber wieder zumindest ziemlich ordentlich sieben von neun möglichen Punkten gewuppt.  <p> Sonntag, 2Januar 2016 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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